Freitag ist freier Tag

endlich mal ein Tag frei und Zeit zum erholen…

Mein erster freier Tag war nicht gerade spektakulär. Hauptziel war es, meinen Körper mal zur Ruhe kommen zu lassen und den Kopf frei zu bekommen. Das fing mit Ausschlafen an und endete mit einem Nachmittag am Strand und einem Film inklusive Weinchen am Abend. Das Gefühl nichts tun zu müssen war soo toll, dass ich am liebsten gleich noch einen Tag frei gemacht hätte.

Der nächste freie Tag am gestrigen Freitag war dann etwas aktiver. Freitag ist „FREIer“ Tag!! Gut zu merken und praktisch, weil so wenigstens die Busse und Fähren normal fahren und alles geöffnet hat. Das Wetter war nicht gerade optimal. Viele Wolken, grauer Himmel und viel Wind aus der falschen Richtung. Meinen Plan, nach Kos Stadt zu fahren hab ich dann schnell verworfen.

DSC09065aAm Vormittag ging es also mit dem Radel Richtung Süd-Westen nach Mastichari.
Viel Sehenswertes gibt es dort nicht, aber mit dem Rad war man wenigstens schnell da. Vom Hafen aus fahren mehrmals täglich Fähren zur Nachbarinsel Kalymnos, der Schwammtaucher- und Klettererinsel. Und der Strand in Mastichari ist abgesehen von einigen mülligen Stellen viel schöner als unser Hotelstrand. Breiter, feiner und von Tamarisken gesäumt.

Nach einem kurzen Gyros Pita Snack kämpfte ich mit mit Gegenwind zurück zum Hotel. Unterwegs musste ich DSC09080anoch durch eine kleine Schlammspur durch, laut Steve, unserem Bike Guide, sah mein Fahrrad aber eher nach einer Spazierfahrt IM Salzsee aus 😀 Pflichtbewusst hab ichs am Tag danach gleich selber geputzt.

Der Nachmittag bestand aus einer Stunde SUPen (Stand up Paddeln, da steht man auf einem Surfbrett und bewegt sich durch ein langes Paddel vorran), selbstverständlich mit Gegenwind, man will ja auch was für den Körper tun… und aus einem spontanen Nickerchen auf einer Strandliege. Eigentlich wollte ich ja nur kurz aufs Meer gucken und den Wellen lauschen. Aber als ich die Augen wieder öffnete, war es schon 45 min später. Upps…
Zum Abschluss gabs dann noch die hiesiege Version vom Musical „Elisabeth“. Wegen des geringeren Platzes und viel weniger zur Verfügung stehender Akteure ist es natürlich nicht mit dem Original oder dem, was ich vom ROBINSON kenne zu vergleichen. Aber schön war’s trotzdem. Und außerdem konnte ich so mal unseren Tennislehrer Jan und Schwimmlehrerin Caro begutachten 😛

Und nun muss ich wieder ganze 6 Tage warten, bis es wieder Freitag ist 😦
Aber jetzt wird erst mal TV geguckt. Links der Wein, rechts die Gummitiere und vor mir der Eurovision Songcontest. Auf gehts.

Viele Grüße von der Insel!!

(Wir haben übrigens immernoch 27°C um 21:30 Uhr…)

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