Der „wilde Westen“ von Zakynthos

Der dritte Tag auf Zakynthos startete für mich etwas unschön – mit ordentlichen Kopfschmerzen. Im Nachbarhotel musste früh morgens die Hauptanreise- oder Abreisezeit gewesen sein, bei den ganzen Bussen, die vor meinem Fenster rangierten. Es hätte mir echt besser gehen können…

Aber auch schlechter 🙂 also Rucksack gepackt, meine Tassencornflakes verputzt und los ging’s. Am Abend hatte ich noch einen passenden Veranstalter für meine geplante Bootsfahrt gefunden und fuhr dafür nach Laganas, um mein Ticket abzuholen. Auf meine Frage hin, ob es sich lohnt, nach dem Ausflug ein bisschen Zeit in Laganas zu verbringen, meinte die Shop Besitzerin ziemlich schnell „Nein!“ Viele Lokale und Geschäfte haben Mitte September schon zugemacht, nachdem die letzten jungen Leute abgereist waren und auch sonst ist Laganas wohl nicht unbedingt DAS Ausflugsziel. Wäre das auch geklärt. 😀

Ich hatte mich also für einen kleinen, lokalen Anbieter entschieden, was die allerbeste Idee war! IMG_5171aStatt mit 160 Menschen in einem monströsen gelben U-Boot zu sitzen, schipperte ich mit 16 weiteren Gästen auf einem umgebauten Glasbodenboot durchs Meer. Zu Beginn cruisten wir durch die Bucht von Laganas um Schildkröten zu sehen. Gar nicht so einfach, denn die Tiere sind zum Glück clever und meiden die Boote. 3 bekamen wir allerdings trotzdem zu Gesicht, 2 davon waren gerade in einen Kampf ums Futter vertieft 😀 Die andere plantschte gemütlich neben uns bis eine sehr aufdringliche Schnorchlerin kam und sie ständig anfassen wollte. Generell taten mir die Schildis ein wenig leid, wie sie von den ganzen Booten verfolgt wurden. Alle 10 Minuten müssen die bis zu 1m großen Tiere auftauchen zum Atmen und darauf lauern die Schiffsführer nur.

Viel wichtiger war mir aber der Rest der Tour, denn nachdem wir die Schildis in Ruhe gelassen haben, ging es an der Südwest Küste entlang. IMG_5527aWie auch im Norden gibt es hier Unmengen an Höhlen und bizarren Felsformationen an der Wasserkante. Steile Felswände versinken im türkis leuchtenden Wasser und geben hin und wieder Platz für einen kleinen, nur vom Wasser aus erreichbaren Strand. Auch ein paar steinerne Bögen standen mitten im Meer. Einige der Höhlen, wie zum Beispiel auch die berühmten Keri Caves am südlichsten Punkt der Insel, waren so groß, dass man sogar hinein fahren konnte. Schon komisch, in der Höhle zu sein und sich vorzustellen, wie viele Tonnen Gestein sich über einem befinden. Doch es hat sich gelohnt! Die Farben vom Wasser oder den Felsen oder den Wasserreflexionen an den Felsen waren schon beeindruckend. Wenn man sich noch ein paar Mangroven dazu denkt, könnte man die Küsten mit den kleinen Inseln fast mit Thailand vergleichen. 😀

Gegen Mittag erreichten wir schließlich Marathonisi oder auch Turtle Island genannt. Eine relativ große Insel mitten in der Bucht von Laganas und zum Großteil mit bewachsenen Felsen bedeckt. Abgesehen von dem kleinen Strand, besteht die gesamte Küste aus zerklüfteten Felsen und Höhlen. Vor einer der Höhlen legten wir auch einen kleinen Badestopp ein bis direkt neben uns ein Ausflugsschiff ankerte und das selbe tat. Und als ob ich verfolgt werden würde, war dies natürlich ein TUI Schiff. 😀 IMG_5355aIch wartete lieber bis zum Strandstopp um nicht mit nassen Badesachen im Fahrtwind zu stehen.  Und dann waren wir auch schon am berüchtigten „Turtle Beach“, der bei Schildkröten so beliebt für die Eiablage ist. Ein großer Bereich des Strandes war daher mal wieder abgegrenzt und so hatte man eigentlich nur einen schmalen, vielleicht 2m breiten Sandstreifen am Wasser entlang um sich hinzulegen. Durch meine Recherchen war ich darauf aber vorbereitet und mit den großen U-Booten oder Ausflugsschiffen hätte man nicht mal anlegen können. IMG_5568aUnser kleines Glasbodenboot ließ sich aber entspannt bis auf den flachen Strand treiben und kam direkt neben dem „Kiosk Boot“ zum Stehen. Wie in Thailand gab es echt ein Boot mitten auf einer unbewohnten Insel, auf dem man frisches Obst, Getränke und sogar Eis kaufen konnte. Verrückt! Nachdem ich den gesamten, begehbaren Strand abgelaufen war, natürlich nicht, ohne ausreichend Fotos gemacht zu haben, 😛 gönnte ich mir endlich ein Schläfchen am Strand und ein Bad in dem extrem klaren Wasser. Die Sicht unter Wasser war echt beeindruckend. Ab und zu kamen zwar Leute mit privaten oder gemieteten Bötchen an, aber der „Insel Sherif“ koordinierte alles und half beim entspannten An- und Ablegen und bei der Platzzuweisung.

Nach einer Stunde mussten wir alle wieder einsteigen und die Rückfahrt zum Hafen antreten. Von der ganzen Sonne waren meine Kopfschmerzen leider nur schlimmer geworden, trotz Hut und viel Wasser. Doch ich hatte ja noch Einiges vor also biss ich die Zähne zusammen und setzte mich wieder hinters Steuer. Denn noch fehlte mir die Westküste auf meiner Inselerkundung.  Der Weg zur südlichen Westspitze – oder westlichen Südspitze 😛 war wieder mal ein Traum zum Fahren. Einsame, kurvige Straßen mit Blick auf die Berge oder das Meer und immer umgeben von viel Grün. Daran könnte ich mich echt gewöhnen… An meinem Ziel „Marathias Beach“ angekommen, brauchte ich eine ganze Weile, bis ich endlich den richtigen Trampelpfad zum Strand fand. Am Wasser angekommen steht man zunächst nur vor einem Mini Kiesstrand mit Felsen. Doch dreht man sich nach rechts und schaut an den runden, ausgewaschenen Steinen vorbei, erstreckt sich ein langer (in meinem Fall) fast menschenleerer Strand vor Einem. Von den unglaublichen Wasserfarben mal abgesehen. Zum Baden war mir erst mal nicht zu mute, aber vom Schatten aus beobachtete ich ein paar Schnorchler und genoss die Stille am Strand bei in paar Weintrauben und Keksen.

Nun wollte ich endlich zum Örtchen Keri mit seinem Leuchtturm. Entgegen meiner Erwartungen befand der sich nicht annähernd in der Nähe der Keri Caves, aber die Alterative war fast noch beeindruckender.IMG_5682a Der Leuchtturm war übrigens „nur“ der obere Teil eines gewöhnlichen Leuchtturms, also die runden Glasfenster mit umlaufendem Licht, welcher sich auf dem Dach einer Taverne befand. Ob er wirklich als Leuchtfeuer genutzt und eingetragen ist bezweifle ich mal. Die Taverne war direkt am Hang und am Rande des Abgrunds gebaut. Direkt hinter der Terrasse stürzten sich die Klippen in die Tiefe und natürlich konnte man diesen Ausblick nur gegen Bezahlung genießen. Ich habe ja im Internet viel schlechtes und auch „böses“ über die Betreiber gelesen. Aber warum sollten sie sich dieses Privileg nicht auch bezahlen lassen? Der Bau und das Grundstück werden sich ihren Preis gehabt haben und die servierten Speisen haben optisch auf jeden Fall einen guten Eindruck gemacht. Ich habe zwar nur ein Eis gegessen, aber dank Nebensaison waren nur wenige andere Gäste dort und ich konnte in Ruhe Fotos schießen. Das eigentliche Highlight waren nämlich die Mizithres Felsen. Eigentlich nur 2 Felsen im Meer, aber die Lage, der weiße Strand nebenan und der Blick aus der Vogelperspektive waren echt beeindruckend! Sollte man auf jeden Fall mal gesehen haben.

Zum Abschluss des Tages fehlte natürlich noch ein bisschen Kultur und dafür hatte ich mir im Landesinneren das Nonnenkloster „Eleftherotria“ rausgesucht. Schon von Weiten stach das Gebäude aus der Landschaft hervor und leuchtete mit seinen weißgekalkten Wänden und den roten Verzierungen. IMG_5792aZiemlich genau mittig zwischen Lagopodo und Machairado befindet sich das Kloster, welches erst 1961 gegründet wurde und immer noch von 12 Nonnen (+/-) bewohnt wird. Der Eintritt war kostenlos, aber es wird streng auf die Bekleidung geachtet. Ich hatte mir extra eine dünne Strickjacke und eine lockere, lange Hose übergezogen, aber die Klosterfrau am Eingang wies mich darauf hin, dass vor Gott Frauen als Frauen zu erkennen sein müssen und dazu zählt ein Rock und keine Hose. Aha, wieder was gelernt, also musste ich mir doch noch einen Rockersatz umbinden. IMG_5760aBei meinem Glück war gerade jetzt zur goldenen Stunde kein weiterer Gast in der Anlage und so konnte ich mir ganz in Ruhe die Innenräume mit den vielen Ikonen und Wandmalereien, die Kirche und den wunderschönen Klostergarten ansehen. Schon erstaunlich, wie man sich bewusst so abkapseln und sein Leben dem Glauben widmen kann! Die gute Frau ließ mich ganz in Ruhe herumlaufen und Fotos machen, beantwortete auch gerne meine Fragen und wünschte mir beim Abschied alles Gute auf meiner Reise. Was für ein schöner Tagesabschluss. Da das Kloster auf einem Berg gebaut war, hatte man zusätzlich einen unglaublichen Ausblick auf den gesamten Süden der Insel!

Eigentlich wäre ich jetzt gerne zurück zum Hotel gefahren, die Kopfschmerzen hatten sich nämlich noch immer nicht verabschiedet. Aber von unserer Kollegin, die aus Zakynthos stammt, hatte ich noch den Tipp für den Porto Limnionas Beach bekommen und nach langem Hadern entschied ich mich dafür, dort noch einen letzten Halt einzulegen. Später stellte sich ja heraus, das ich gar nicht spät genug ins Hotel hätte fahren sollen… Ich cruiste also wieder durch Unmengen an Kurven, schraubte mich am Ende steile Straßen hinunter und landete schließlich an einem langen, blitzförmigen Fjord. Die Sonne stand leider schon zu tief, um die Bucht ausgeleuchtet zu sehen aber man konnte den Reiz durchaus erahnen. Unten am Ufer befanden sich mehrere Steinhäuser, die direkt in den Felsen gebaut waren und als Bootslager dienten. Über Holzpfähle hat man hier die Boote ins Wasser gelassen bzw. hinaufgeholt und war so geschützt vor Wind und Wellengang außerhalb des Fjords.

Die Kopfschmerzen waren inzwischen unerträglich. Und gerade jetzt in der Dämmerung, wo meine Augen wieder nicht wussten, wie sie sich einstellen sollten, wurde es nur noch schlimmer. 😦 Ich kämpfte mich durch die schlimmsten Landwirtschaftswege zur Hauptstraße zurück (was meinem Navi da nur eingefallen ist..) und freute mich innerlich schon auf ein kurzes Schläfchen im Hotel bevor ich dann hoffentlich schmerzfrei zum Essen gehen konnte. Aber Fehlanzeige! Denn zurück in der Unterkunft erfuhr ich den Grund für die Busparade am Morgen. Im großen Nachbarhotel fand nämlich eine Hochzeit statt. Aber nicht irgendeine, sondern eine Griechische!!! Und wer einmal dabei war, oder auch nur in der Nähe, weiß, dass dies laute Musik bis in die frühen Morgenstunden bedeutet, mit Instrumenten, die man nach mehreren Stunden einfach nicht mehr hören kann. Ich sage nur Lyra… Jackpot – ich war echt der Verzweiflung nahe und mich grauste es schon vor der bevorstehenden Nacht. In der Hoffnung auf ein wenig Ruhe duschte ich schnell und spazierte zu einer Taverne, die mir ebenfalls empfohlen wurde und hoffte, wie in den vergangenen Tagen auf griechisches Serviertempo und damit eine späte Rückkehr ins Hotel. Aber ausgerechnet hier waren sie einfach mal super flink mit dem Essen. Zum Glück schmeckte es auch super gut und die Leute dort waren wirklich nett und zuvorkommend.

Route 108km

Route an Tag 3 mit knapp 110 km

Die Nacht verlief wider Erwarten erstaunlich ruhig. Meine Hoffnung, sie würden die Lautstärke spätestens Mitternacht herunterfahren wegen den anderen Hotelgästen, wurde erfüllt! Bereits gegen 22:30 Uhr wurde die Musik leiser und war bis Mitternacht tatsächlich nicht mehr zu hören. Ein Glück!! Und so bekam ich doch noch meinen erhofften Schlaf, der nur morgens vom Blätterrascheln unterbrochen wurde und meine Kopfschmerzen lösten sich in Luft auf. 🙂

Tag 4

Den letzten Tag hänge ich mal eben mit an, denn eigentlich war es nur ein halber Tag. Nach dem Aufstehen und meinen „Tassencornflakes“ war die erste Hürde erst mal den Koffer zu packen. Wie zu erwarten hatte ich zu viel Gepäck dabei… aber ich setzte wie immer auf Risiko und ließ das Schicksal am Flughafen entscheiden. Mit gepackten Koffern im Auto fuhr ich nun endlich mal in die Hauptstadt von Zakynthos und besuchte zunächst den Bochali Viewpoint. IMG_5858aEinen Aussichtspunkt oberhalb der Stadt mit einem tollen Ausblick und einem netten Örtchen im Hintergrund. Das Timing war wieder einmal perfekt! Nach dem ich ganz in Ruhe meine Fotos geschossen und die Ruhe genossen hatte, kam nämlich ein Reisebus an – von der TUI! Man ist aber auch nirgends sicher vor seinem Arbeitgeber! 😀 Also spazierte ich lieber zum Bochali Castle, einer venezianischen Festung, die die gesamte Fläche des Hügels einnimmt, der hinter Zakynthos Stadt hinausragt. IMG_5878aWährend der venezianischen Besetzung waren hier die Verwaltungen und das Militär untergebracht. Später diente sie den Küstenbewohnern auch als Schutz vor Piratenübergriffen. Die gesamte Anlage ist von dicken Mauern eingefasst, die einen unglaublichen Blick in alle Himmelsrichtungen ermöglichen und sie ist komplett mit einem dichten Nadelwald bewachsen. Wie ich diesen Geruch und das federnde Gefühl beim Laufen geliebt und vermisst habe!! Keine Ahnung, wann ich das letzte Mal durch einen richtigen Nadelwald spaziert bin. :/ Ein paar der Gebäude waren immer noch gut erhalten, so zum Beispiel die Schießpulver-Lager oder ein (sehr beängstigendes) Gefängnis und ein paar Reste von Kirchen aus dem 15. und 17. Jahrhundert. Und dann entdeckte ich sogar noch ein von kleinen Steinmäuerchen eingerahmtes Fußballfeld!! Ob das nun von den Venezianern oder den Engländern kam, die hier auch kurzzeitig etwas zu sagen hatten, kann ich nicht sagen. 😀

Abschließend war es nun endlich Zeit, sich die Hauptstadt genauer anzusehen. Das war aber gar nicht so leicht wie gedacht, denn das größte Hindernis bestand eigentlich darin einen Parkplatz zu finden!! Runde um Runde kurvte ich um die größeren Parkflächen und als ich mich schon dazu entschlossen hatte, zur anderen Stadtseite zu fahren und es dort zu probieren, tauchte doch direkt vor mir ein hübscher Parkplatz auf. Genau an der Uferpromenade und schattig unter Bäumen gelegen. Es lief halt echt alles perfekt auf dieser Reise. Also Autochen geparkt, alles eingeklappt, was man einklappen konnte 🙂 und dann konnte die Erkundungstour beginnen. IMG_5963aZum Glück ist Zakynthos Stadt nicht so groß und man kann ganz gemütlich in wenigen Stunden alles von Innen und Außen begutachten. Ich sah mir die Agios Dionysios und Faneromeni Kirche an, spazierte an der Uferpromenade entlang und ließ mich einfach durch die Gassen treiben. Wie auch in einigen Städten in Kreta sieht man hier stark den venezianischen Einfluss in den Namensgebungen, den verzierten Balkonen und dem Aufbau der Stadt im Allgemeinen. Bis ins 18. Jahrhundert stand Zakynthos ja unter venezianischer Herrschaft und gehört erst seit knapp 150 Jahren zu Griechenland! Bei dem schlimmen Erdbeben im August 1953 wurde die Stadt fast vollständig zerstört und anschließen mit einem Mix aus originalgetreuen Wiederaufbauten und moderneren Neubauten wieder aufgerichtet.

Der Spaziergang an der Uferpromenade führte mich an bunten Fischerbooten vorbei, von denen teilweise sogar frisch gefangener Fisch verkauft wurde, bis hin zumIMG_6058a Solomos Platz am anderen Ende der Stadt. Er ist der größte und wichtigste Platz der Stadt und wurde dem Dichter und berühmtesten Sohn der Stadt, Dionysios Solomos gewidmet. Als große Statue steht er stolz vor dem Byzantinischen Museum und auf seinem Sockel sind Verse der Nationalhymne zu lesen, die er geschrieben hat. Weiter vorn am Eingang des Platzes steht mit der „Siegesgöttin“ noch eine weitere Statue. Mit dem zum Himmel gestreckten Olivenkranz erinnert sie an die staatliche Unabhängigkeit Griechenlands von 1821.
Nur ein paar Straßen weiter steht man schon auf der „Plateia Markou„, also dem Markusplatz, der nach italienischen Vorlagen gebaut wurde und nun von der Markuskirche, dem einzigen katholischen Gotteshaus der Stadt, und vielen Cafés und Shops eingerahmt wird. Leider war für mich nichts dabei aber ich hatte ja eh keinen Platz mehr im Koffer. 🙂 Mittlerweile war es auch schon reichlich spät geworden und Zeit, den Rückweg anzutreten. Was mir vorher gar nicht so bewusst war, ist, wie dicht man doch am Flughafen vorbei fährt. Am vorigen Tag bin ich wirklich genau am Ende der Landebahn vorbeigefahren als ein Flieger auf mich zu schoss und dann über mir abhob. :O

Fast auf die Minute genau gab ich das Auto zur vollsten Zufriedenheit des Vermieters ab und nach einem erneuten Versuch den Koffer umzupacken, wagte ich das Risiko. Am Eingang des Flughafens wurde ich, na klar, von der TUI begrüßt. 😀 Ob ich mit TUI gebucht hätte, fragte die Kollegin. Nee, sagte ich, aber ich arbeite für die TUI, ob das auch zählt. 😀 Wir plauderten also ein wenig über Kreta und Zakynthos, ließen Grüße in beide Richtungen ausrichten und ohne ein einziges Problem kam ich durch die Kofferkontrolle in den Wartebereich. Mal wieder Glück gehabt… Der Flug hatte zwar wieder etwas Verspätung aber diesmal hatte ich großzügig geplant und endlich im Flieger nach Athen kam ich aus dem Staunen nicht heraus. Der Flug ging ja direkt über die Peloponnes Halbinsel mit traumhaften Landschaften, vielen Inseln, Seen und Bergen und mal wieder war ich beeindruckt von der Vielseitigkeit dieses Landes. In Athen ging dann alles ganz schnell und keine Stunde später war ich wieder auf Kreta.

IMAG4877a

Alles in Allem war dies eine wunderbare, perfekt getimte und von unterschiedlichsten Eindrücken geprägte Reise auf eine Insel, die sich doch schon stark von denen abhebt, die ich bisher gesehen habe. Also fahrt hin und überzeugt euch selbst! Und damit viel Spaß mit den letzten Bildern der Reise!

Route gesamt

Straßensystem gut ausgenutzt würde ich sagen 🙂

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Kategorien: Kreta 2019 | Hinterlasse einen Kommentar

Beitragsnavigation

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..

Bloggen auf WordPress.com.