Thailand 2017

Phang Nga Bay – zwischen Kalksteinfelsen und Stelzendörfern

So eine Rundreise ist ja schon was Schönes! Man lernt viele verschiedene Orte kennen, sammelt unheimlich viele Eindrücke von Mensch und Natur und hat definitiv mehr gesehen als die ganzen Pauschalurlauber, die oft nicht mehr als ihre Hotelanlage erkundet haben. Allerdings bedeutet dies auch ein Leben aus dem Koffer, oftmals frühes Aufstehen und viele Stunden auf der Straße oder in der Luft. Besonders, wenn man die ganze Reise selbst organisiert hat, reist immer ein wenig die Angst mit, dass etwas nicht wie geplant laufen könnte, oder die Mitreisenden nicht mitspielen wie gedacht. Als Reiseleiter steht man da immer ein wenig unter Spannung und kann nicht jeden Moment zu 100% genießen!

Aaaber zum Glück lief bei unserer Reise ja alles wie geplant, von den anfänglichen Problemchen mit Kofferverlust und Krankenhausaufenthalt mal abgesehen. 😉 2 Wochen lang waren wir quer durch den Süden Thailands gereist und das Ganze ohne uns die Augen auszukratzen oder genug vom thailändischen Essen zu haben. Doch auch wenn die Rundreise noch so spannend gewesen war, so freuten wir uns doch alle auf die letzten verdienten Tage im Spa Hotel!

CAPE PANWA BEACH

Am ersten Tag im letzten Hotel wurde erst mal ausgeschlafen! Das war in den letzten Tagen leider viel zu kurz gekommen und die große Kissenauswahl machte es leider echt schwer, sich von seinem Bett zu trennen. 🙂 Doch war man erst einmal aufgestanden, konnte man den tollen Ausblick auf das Meer und die vielen verschiedenen Palmen- und Pflanzenarten genießen. So kann man doch in den Tag starten.

DSC08146 KopieBeim Frühstück kam dann die erste große Herausforderung – das Buffet!! Bei der riesen Auswahl an Gebäck, Obst, Salaten und warmen Gerichten waren wir echt ein wenig überfordert. Die Teller füllten sich jedoch und im luftigen Frühstückbereich mit Blick auf Meer und Palmen oder die Poolanlage genossen wir das üppigste Frühstück seit langem. Anschließend tauschten wir unsere Outfits gegen Strandklamotten und pilgerten nach einer Stippvisite im Spa direkt zum Strand. Das heißt, Verena und ich sicherten ausreichend Liegen und machten es uns unter den vielen Palmen direkt am Strand bequem. Die Jungs mussten ja unbedingt noch das Fitnessstudio testen… Völlig umsonst bei dem ganzen Essen – kommt eh alles wieder auf die Hüften 😀

IMG-20170217-WA0002 KopieFrisch gestählt tauchten sie dann etwas später am Strand auf und je nach Laune wurde abwechselnd im kleinen Dschungel Pool, auf der Liege im weichen Sand oder im Meer bei angenehmer Wassertemperatur gechillt. Der große Palmengarten war einfach nur traumhaft und der Strand nie überfüllt, da er ganz privat nur für die Hotelgäste zugänglich war. Was für ein schöner Tag und endlich mal konnte man alle Viere von sich strecken und das tun, wozu man gerade Lust hatte. Das Beach Restaurant wurde natürlich auch getestet und so wanderten Fruchtshakes und frische Kokosnussmilch sowie zahlreiche Snacks auf der Zimmerrechnung.
Ab Mittag wurde es dann spannend am Strand, denn die Vorbereitungen für eine Strandhochzeit starteten. Auf einmal standen da ein großer Pavillon mit vielen weißen, luftigen Tüchern, Stehtische mit Blumengedecken und passend dekorierte Stühle vor dem „Altar“. Am Nachmittag begann dann auch schon die Hochzeit und ein junges asiatisches Paar gab sich das Ja-Wort, begleitet von Fotografen und Kamerateam. Von den vielen halbnackten Badegästen, die das Ganze fotografierten und aufgeregt verfolgten, ließen sich die Beiden zum Glück nicht stören. Die Zeremonie war ziemlich kurz, wie ich finde aber trotzdem sehr unterhaltsam – zumindest wurde oft gelacht 😀 ich war ja nicht dabei …

DSC08028 KopieAber das war auch gut so, denn etwas später wurde es ziemlich frisch und windig am Strand. Durch die Ebbe war das Zeitfenster zum Baden leider schon geschlossen und auf der Liege wurde es uns dann auch zu frisch. Also zogen wir uns ins Zimmer zurück, machten uns hübsch und entschieden dann zur Feier des Tages am Valentinstag im Nachbarhotel beim Italiener zu essen. Leider war das nicht die beste Entscheidung an diesem Tag!  Die Hotels gehörten derselben Gruppe an und so fuhren wir mit dem kostenlosen Shuttle hinüber, wurden auch sehr freundlich empfangen und direkt in eine Art Privatbereich gebracht. Bis dahin war noch alles gut. Beim Aufnehmen der Bestellung waren die Kellner sehr fix und ziemlich ungeduldig und man musste sich echt schnell entscheiden. Doch dann begann das große Warten.. Schon auf die Getränke mussten wir ewig warten, auf die Vorspeise sogar ganze 30 Minuten. Der Hauptgang brauchte dann nochmal eine ganze Stunde für Pizza, Pasta und Fischfilet und der Nachtisch fiel bei einigen gleich ganz aus, weil es nur noch eine Portion Tiramisu vorrätig gab. Und das bei einem Italiener ohje.. Allerdings, das muss man sagen, hat das Essen sehr gut geschmeckt! Und was man so aus dem Restaurant mitbekam, weckte den Eindruck, dass wir nicht die einzigen Gäste mit langen Wartezeiten oder anderen Beschwerden waren. Mit dem Unterschied, dass wir nur nach unserem Essen fragten und nicht wie andere sich direkt beim Besitzer beschweren wollten.

Naja was soll’s. Etwas enttäuscht aber mit vollem Magen und einer Rose in der Hand fuhren wir mit dem Shuttle zurück ins Hotel und dösten dort noch eine ganze Weile auf unserer Liegewiese bis wir wieder in unseren weichen Betten versunken waren.

PHANG NGA BAY

Auch wenn wir unsere Rundreise schon abgeschlossen hatten, stand immer noch ein Ausflugsziel auf unserem Programm – eine Bootsfahrt durch das Sumpfland der Phang nga Bay, nördlich von Phuket. Wieder einmal mussten wir sehr früh aufstehen und um 6:45 Uhr bereits am Frühstücksbuffet stehen. 😦 Viel Appetit hatten wir um die Zeit noch nicht aber irgendetwas mussten wir ja essen. Pünktlich um 7:30 Uhr wurden wir dann von unserem Fahrer abgeholt und zu unserem Treffpunkt gefahren. Und dann ging’s los …

Schon die Anfahrt zu unserem Ausgangspunkt war seltsam. Zunächst einmal gab unser Fahrer, eine Mischung aus Mr. Spock und Rumpelstilzchen, ständig unappetitliche Geräusche von sich und zog andauernd die Nase hoch. Von seinem Fahrstil will ich jetzt mal gar nicht reden – mein Fahrlehrer wäre auf jeden Fall irgendwann ausgestiegen, wenn ich so gefahren wäre! Unterwegs sammelten wir noch andere Touristen ein und nach ewig langer Fahrt  hielten wir irgendwo im Nirgendwo an einer Art Raststätte – warum auch immer. Das seltsame daran: Ursprünglich sollte diese Tour Teil unserer Rundreise sein. Plan war es, ein Hotel direkt in der Phang nga Bucht zu mieten und dann mit dem Taxi oder Abholservice zu einem Treffpunkt zu fahren. Von diesem Hotel aus wären wir in 20 min an dem Ort gewesen, von dem aus alle Touren starten, doch von allen Anbietern hieß es, dass ein Start ab Phang nga selbst nicht möglich sei. Und nun standen wir also an einem Parkplatz, der keine 15 Minuten von unserem geplanten Hotel entfernt war. Warum bitte war es nicht möglich, sich dort zu treffen? Manchmal tue ich mich echt schwer, die Thais oder die dort ansässigen Touranbieter zu verstehen 😦

DSC07835 KopieNaja die Fahrt ging zum Glück weiter und wir wurden zu einem „Affentempel“ gefahren. Davon stand zwar nichts in unserer gebuchten Tour aber nagut. Es handelte sich hierbei um eine riesige Höhle mit mehreren Räumen und vielen Buddha Statuen in allen möglichen Positionen. Die Höhle an sich war zwar interessant, mehr aber auch nicht. Vor der Höhle sprang eine ganze Horde kleiner Affen herum, die leider alle mehr als kränklich aussahen. Und noch immer waren wir verwirrt, warum wir gerade hier gehalten haben. Laut meinen Aufzeichnungen hatten wir eigentlich eine kombinierte Speedboot und Kanutour durch die Bucht gebucht mit mehreren Inselstopps und keinen Tempelbesuch. Aber das war ja noch lange nicht alles. Etwas später fuhren wir wieder weiter und wurden endlich zu unserem Steg und dem großen Holzboot gebracht, in dem wir ganz vorne Platz nahmen. Schnell wurden die Schwimmwesten übergezogen und eine aufgedrehte Frau rannte am Boot entlang um von jedem ein Foto zu machen, egal ob man wollte oder nicht 😀 Und dann endlich fuhren wir los.

DSC07995 KopieDie Bucht von Phang nga wurde 1981 zum Marine Nationalpark erklärt und umfasst eine Fläche von etwa 404 km². Hauptmerkmal sind die über 100 kurios geformten Inseln und Inselchen bestehend aus Kalkstein und massiven Felsen. In vielen Inseln befinden sich Tropfsteinhöhlen oder Wasserfälle und nahezu alle sind mit einem Gewirr von Kletterpflanzen und Büschen bewachsen. Um hier sicher von A nach B zu kommen, muss man sich echt gut auskennen und über das gesamte Flusssystem Bescheid wissen.

DSC07848 KopieUnser Captain machte zum Glück einen sehr souveränen Eindruck und fuhr uns durch die bräunlich, blauen Wassermassen vorbei an Mangroven gesäumten Küstenlinien. Leider war der Himmel ziemlich bedeckt und die Sicht dadurch etwas getrübt. Doch auch ohne blauen Himmel war es ein wunderbarer Anblick. Wie aus dem Nichts tauchten immer wieder neue Inseln oder Felsen aus dem Wasser auf und bildeten eine abenteuerliche Kulisse. Unsere erste Station war eigentlich nur eine Passage, die es aber in sich hatte. Denn wir steuerten direkt auf einen Felsen zu um dann in einem kleinen Tunnel drunter durch zu fahren. Ein kurzes „Woooow“ und dann ging es schon weiter 😀

Unser erster richtiger Halt war dann die weltbekannte „James Bond Insel“. IMG-20170215-WA0004_1 KopieHier wurde 1974 eine Szene aus „Der Mann mit dem goldenen Colt“ gedreht und der Grundstein für den Touristenstrom gelegt. Wirklich bekannt ist die Insel eigentlich nur wegen der kleinen gegenüberliegenden Insel „Ko Tapu“, die wie ein Nagel aus dem Wasser ragt. Die James Bond Insel war relativ klein und natürlich ziemlich überlaufen. In der Mitte gab es eine ganze Reihe von Marktständen, auf denen überteuerte Souvenirs, Muscheln, Schmuck oder Make Up Artikel angeboten wurden. Ihr glaubt nicht, wie die Chinesen darauf abgefahren sind 😀 Seltsam war auch, dass die hier lebenden Menschen ihre schöne braune Haut mit extrem hellem Make Up zu überschminken versuchten. Vermutlich steht die DSC07923 Kopiedunkle Farbe auch hier eher für ein ärmeres Leben und kennzeichnet die Menschen, die auf der See oder den Feldern ihr Geld verdienen müssen. Die Nagelinsel Ko Tapu war irgendwie viel kleiner als erwartet aber wir fotografierten sie aus allen Blickwinkeln und hatten damit unseren Beitrag geleistet 😀 Für mich war die Insel eh vielmehr ein weiterer Inselstopp als ein filmgeschichtliches Highlight, da ich bisher keinen der James Bond Filme gesehen habe. (Jaa, ich weiß Wissenslücke und so.. aber hey, ich habe auch ohne James Bond und Star Wars überlebt 😀 )

Nachdem wir uns den Weg zum Boot zurück gekämpft hatten, fuhren wir zu unserem nächsten Stopp, dem muslimischen Stelzendorf vor Ko Panyi, welches fälschlicherweise oft Gypsy Island genannt wird. DSC07948 KopieDas gesamte Dorf ist hier auf Stelzen gebaut und statt Zigeunern leben hier einfach nur Muslime, die hauptsächlich vom Fischfang und den Touristen leben. Vom Boot wurden wir direkt zu einem Restaurant gelotst und an einen Tisch gebracht. Ein Stopp auf Ko Panyi ist bei jedem Anbieter Pflicht, genau wie ein Besuch von einem der Restaurants direkt am Wasser. Geschickt eingefädelt von den Bewohnern! Das Essen war ziemlich üppig und lecker! Es gab Reis, Hühnchen, Fisch und Gemüse und Getränke umsonst – da konnte man sich eigentlich nicht beschweren. Nach dem Essen blieb uns noch etwas Zeit um das Dorf zu erkunden. DSC07956 KopieWir schlichen durch die Gassen und waren echt erstaunt, wie gut ausgestattet die Menschen hier sind. Klar, ist alles sehr einfach gebaut und provisorisch eingerichtet aber inmitten des Pfahldorfes gibt es nicht nur eine Schule mit mehreren Klassenräumen und Sportplatz, sondern auch eine große Moschee und viele Marktgassen. Man konnte hier nahezu alles von Klamotten und Schuhen bis hin zu Souvenirs und Nahrungsmitteln kaufen. Echt unglaublich. Und hey, die hatten sogar Satellitenschüsseln auf dem Dach! 🙂

Wir mussten schon echt aufpassen um uns nicht in dem Gassengewirr zu verlieren. Doch wir erreichten pünktlich unseren Steg und saßen prompt wieder im Boot. Die Zeit hier war wirklich knapp bemessen, wie auch vorher schon auf der James Bond Insel. 30 Minuten sind einfach zu kurz, um eine Insel zu erkunden und wirklich entspannt waren wir danach leider nicht. Die Fahrt mit dem Longtail ging weiter und immerhin gab es noch etwas zu lachen. Denn die Fahrt wurde ziemlich holprig und immer wieder schlug das Boot in die Wellen ein, bis die Sitzbank von Verena und mir schließlich nachgab und wir auf dem Boden saßen 😀 Dazu muss man sagen, dass die „Sitzbank“ einfach nur ein Holzbrett war, welches zwischen die Bootswände geklemmt war. Naja immerhin sind die Jungs dann mal wieder wach und die restlichen Mitfahrer amüsiert gewesen 😀

DSC08006 KopieTja und dann war die Fahrt auf einmal schon zu Ende und wir waren wieder am Anleger angekommen. Noch bevor wir richtig an Land waren, kamen die Thais schon auf uns zu gerannt und drückten uns die vorher gemachten Fotos in die Hand. Wie die nur so schnell die Leute wieder erkennen können? Überrascht sahen wir uns alle an und fragten uns, was denn aus dem Rest der Tour werden würde. Wir hatten eine Tour bis 16 Uhr gebucht (jetzt war es ca. 13 Uhr) und was ist eigentlich aus der Kanufahrt und der Phanak Insel mit ihren vielen Höhlen oder Hong Island geworden?? Ich fragte bei unserem Fahrer nach und der erklärte mir, dass wir ja noch an einer Cashewfabrik und einem Shop zum Marmelade probieren anhalten würden. Wie bitte? Cashew, Marmelade?? Und das nennt sich Phang nga Sightseeing Tour? Langsam glaubte ich im falschen Film zu sein oder zumindest auf der falschen Tour. Ich erklärte dem Fahrer was wir gebucht hatten und der drückte mir nur ein Telefon in die Hand mit der Tourmanagerin am anderen Ende der Strippe. Sie erklärte mir, dass ich genau diese Tour gebucht hatte und da keine Kanutour enthalten sei. So ohne Website und Emails konnte ich das ja nun nicht nachprüfen und unser Bestätigungsvoucher wurde ja schon am Anfang eingesammelt und irgendwo abgegeben. Also verblieben wir dabei, das am Abend per Mail zu klären.

Na dann also auf zur Cashewfabrik wuhu… -.- Diese „Fabrik“ befand sich irgendwo am Straßenrand in der Nähe von Phuket City, also völlig abseits der eigentlichen Bucht. Und mehr als eine große Halle voll mit Regalen und allerhand Nussprodukten gab es dort auch nicht zu sehen. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob wir dann noch die einzigen Gäste im Bus waren, ich glaube aber schon. Denn bevor es weiter zum Marmelade Probieren gehen konnte, lehnten wir den Stopp gleich ab und ließen uns direkt zum Hotel zurück fahren. Marmelade kann ich schließlich auch überall probieren und muss dazu nicht einen Phang nga Bay Bootsausflug buchen. Irgendwie ein bisschen schade das Ganze, da hatten wir uns echt etwas anderes von unserer letzten Tour erhofft. Aber die wichtigsten Punkte mit dem Stelzendorf und der Bond Insel haben wir ja wenigstens gesehen.

Gegen 17:00 Uhr waren wir bereits wieder zurück im Hotel und konnten endlich den Fahrer samt Schniefnase und Schmatzgeräuschen hinter uns lassen. Und auch wenn es nicht ganz die erwartete Tour war, so lief doch die gesamte Tour inklusive Abholung und Versorgung wieder einmal wie geplant. Und wir hatten den perfekten Tag erwischt, denn auch am Abend war der Himmel noch bewölkt und die Luft etwas frisch. Die Zeit reichte aber noch um eine Runde im großen Pool zu plantschen und sich auf den Liegen auszuruhen.

IMG-20170217-WA0051 KopieAm Abend war wieder schick machen angesagt und hungrig nahmen wir diesmal im hoteleigenen Restaurant Platz. Auf dem Plan stand heute Fisch BBQ – ein Traum, wenn auch nicht für Paddy, der keinen Fisch isst. Aber zum Glück gab es ja auch fischlose Alternativen. Für Benni, Verena und mich war dies jedoch wunderbar! Man konnte sich beliebig viel Fisch und Meeresgetier auf einem Teller zusammenstellen, den dann bei den Grillmeistern abgeben und etwas später perfekt gegrillte Leckereien abholen. IMG-20170215-WA0049 KopieUnd da man sich ja sonst nichts gönnt, schlugen wir natürlich richtig zu. Hummer, Riesengarnelen, Lachssteak und Muscheln und die passenden Soßen wurden mit dem größten Vergnügen von uns verdrückt. Bei Paddy landeten eher Fleischspieße und Salate auf dem Teller. 🙂 Das war ein kulinarischer Genuss sag ich euch!! Dazu noch die frischen Vorspeisen und Salate vom Buffet oder die superleckeren Desserts danach und der Stress mit dem Bootsausflug war schon wieder ganz weit weg im Gedächtnis 🙂 Was würde ich nochmal für dieses BBQ geben!? Es gibt doch nichts besseres, als frisches und gegrilltes Seafood!

Im Hintergrund spielte eine kleine Band die besten Romantik-Klassiker hoch und runter und die Servicemitarbeiter im Restaurant ließen keine Wünsche unerfüllt und waren einfach klasse. Wenn wir den vorigen Abend beim Italiener mal ausklammern, waren die Abendessen bisher einfach nur der Hammer. Glücklich, satt und zufrieden (und vom Wein angeduselt) kehrten wir in unser Zimmer zurück – Hab ich schon erwähnt, dass wir eine FAMILY S-U-I-T-E hatten?? 😀 Naja die Einen plantschten noch in der Jacuzzi im Mondlicht herum, die Anderen schliefen bereits und ich versuchte noch per Mail die Missverständnisse der heutigen Tour zu klären.

Und dann endlich konnte MEIN Urlaub auch beginnen. Phang nga BayMein Job als Reiseleiter war erledigt und wie ich das so beurteilen würde, waren alle rundum zufrieden. Beim Abflug konnte ja nicht mehr allzu viel schiefgehen, also konnte ich endlich mal entspannen! Uns blieben ja immerhin noch 2 volle Tage im tollen Cap Panwa Hotel und die haben wir auch mehr als gut genutzt. Was in den letzten Tagen noch so auf uns wartete und wie mich meine kleine Reisegruppe mehr als überraschte, lest ihr im nächsten und letzten Beitrag unserer Thailand Reise. Dort gibt es dann auch eine interessante Zusammenfassung aller Reisedaten und Statistiken. Ihr könnt also gespannt sein und bis dahin die Bilder unseres letzten Tagesausfluges genießen.

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