Kreta 2019

Abenteuer Kurztrip Mykonos!

Wie die Zeit rennt! Nun ist es schon fast 2 Monate her, dass wir auf Mykonos waren und erst jetzt schaffe ich es, das Erlebte in Worte zu fassen. Es ist aber auch verdammt viel passiert in dieser kurzen Zeit. Aber fangen wir mal von Vorne an.

Durch verschiedene Zufälle kam ich mal wieder auf 2 freie Tage am Stück und entschied mich nach langer Recherche dafür, diese auf Mykonos zu verbringen. Kurzfristig konnte sich auch meine neue Kollegin Verena dafür begeistern und Ende Juni war es schließlich soweit. Der Zeitpunkt kam dann allerdings sehr ungünstig, denn sowohl privat als auch beruflich häuften sich die Ereignisse und ich hätte einfach nur ein paar Tage Ruhe gebraucht. Mykonos MapDas Kofferpacken wurde auf die 15 minütige Pause zwischen Arbeit und Büro verlegt und direkt vom Büro ging es schon zum Flughafen. Logisch, dass ich bei dem ganzen Stress so Einiges vergessen hatte. Aber nicht der vergessene Sonnenhut oder meine Ladekabel für das Handy waren das Problem.. Nein, ich hatte doch tatsächlich meine Kamera zu Hause vergessen! 😥 Viola on Tour ohne Kamera – eine Tragödie! Während ich mich am Flughafen noch immer über mich selbst ärgerte, kam obendrauf auch noch eine satte Flugverspätung, sodass unser Anschlussflug in Athen in Gefahr war. Doch wie es der Zufall wollte, hatte auch der Anschlussflug Verspätung  und so blieb uns immerhin etwas Zeit zum Verschnaufen. Was dabei auffiel war, dass ab Athen zu 80% junge Leute auf den Flug nach Mykonos warteten! Auf Mykonos angekommen brauchten wir echt ganze 30 Minuten um unsere Unterkunft zu finden. Die befand sich eigentlich direkt am Straßenrand in 10 Fahrminuten Entfernung, aber Google Maps wollte uns über Mauern hinweg schicken und da kamen wir einfach nicht mit.. Was für ein Start. Endlich im Hotel angekommen war ich einfach nur fertig, wollte etwas Essen und in mein Bett. Aber Verena war das zu langweilig und aus dem „nur kurz was essen in dem Café nebenan“, wurde ein langer Abend, der erst nach Mitternacht endete.

Tag 1 – Der erste Morgen auf Mykonos startete, wie auf der Kykladen Insel typisch, sehr stürmisch und leicht bewölkt. IMAG3575aUnd leider auch später als geplant. Als wir aber endlich on the road waren, fuhren direkt in den Norden zum Kap Armenistis mit seinem Leuchtturm. Das kleine, weiße Gebäude sah schon gut mitgenommen und deutlich unspektakulärer aus, als erwartet, doch der Ausblick war super! Hier oben pfiff der Wind besonders stark und es war gar nicht so leicht, das Handy gerade zu halten um ein paar tolle Fotos zu schießen. Auf dem kleinen Spaziergang vom Auto zum Leuchtturm sahen wir auch viele Häuser, die im typischen Stil der Insel gebaut waren. Weiß getüncht und mit abgerundeten Kanten damit der Wind besser vorbeiziehen kann.

Weiter ging es zum Strand Ftelia im mittleren Norden der Insel. Da er am Ende einer langen Bucht liegt, hIMAG3668aat der Wind hier genug Anlauffläche und bringt wunderbare Wellen hinein, die nach und nach immer mehr Windsurfer aufs Wasser lockten. Laut Reiseführer hätte es in der Mitte des Strandes noch Überreste einer alten neolithischen Siedlung geben sollen, aber irgendwie war davon nicht viel zu sehen. Nur ein paar Steinmäuerchen auf einem Hügel, aber davon hätte ich jetzt keine Siedlung abgeleitet. Also sahen wir den Surfern eine Weile zu, besuchten die hübsche Beachbar am Rande der Bucht und trennten uns dann schweren Herzens von diesem unscheinbaren Sandstrand. Es sollte der letzte ruhige Strand auf der Reise gewesen sein…

Nun steuerten wir das Landesinnere an. Auf dieser kleinen, nicht einmal 90km² großen Insel mit etwas mehr als 10.000 Einwohnern, sind die Entfernungen ja alle erfrischend kurz – ganz anders als in Kreta. Mit Ano Mera besuchten wir das einzige traditionelle Dorf der Insel, abgesehen von der Hauptstadt. IMAG3700aDas Geschehen spielt sich hauptsächlich um die Platía, den Hauptplatz ab, wo sich sämtliche Tavernen und ein paar Souvenirgeschäfte befinden. Nach einem „ausgiebigen“ Dorfspaziergang gönnten wir uns ein leckeres Mittagessen und besichtigten anschließend das Mönchskloster Panagía tis Tourlianis. Es wurde bereits 1542 gegründet und ist vor allem für den verzierten Glockenturm und den Marmorbrunnen sowie verschiedene Ikonostase bekannt. Wir hatten erst Angst, dass wir mit unseren kurzen Hosen nicht reingelassen werden würden, aber der Mönch sah darin kein Problem und auf unser freundliches „Jia sas“ ließ er uns auch ohne Eintritt zu zahlen hinein. 🙂 Das Kloster war verhältnismäßig klein aber wirklich hübsch. Alles war weiß gestrichen und überall leuchteten die lilafarbenen Bougainvillen Blüten.

Dann beendeten wir auch schon den Kulturteil des Tages. Ich wollte zwar noch zum kleinen Kloster Paleokastro, etwas nördlich von Ano Mera, da es sonst nicht viel Kulturelles zu sehen gab in der Ecke. IMAG3758aAber ich gab mich dann doch geschlagen und wir fuhren in den Süden zum Super Paradise Beach, einen der vielen Strände mit Beachclubs und Partystimmung, an denen man bereits fürs Parken bis zu 20€ (!!) zahlen muss – nur fürs Parken! Der Strand war an sich sehr schön, ein langer Sandstrand mit feinem Sand, flachem Wasser und ein paar Wassersportangeboten. Aber dann war da ja noch dieser Beachclub, zu dem es Partymaus Verena magisch hinzog. 😀 Nachdem ich mir das Geschehen eine Weile angesehen hatte, trennten sich unsere Wege, denn mir war die Musik einfach zu laut. Ich suchte mir in sicherer Entfernung ein „ruhiges“ Plätzchen am Strand, während Verena sich in der Bar austobte – so hatten beide etwas davon. Einige Zeit später fuhren wir dann zurück zum Hotel und machten uns hübsch für den Abend.

„Eigentlich“ wollten wir ja nur nach Mykonos Stadt fahren, etwas Essen gehen und durch die Stadt bummeln. Ok und Verena wollte die Insel nicht verlassen, ohne das Nachtleben gesehen zu haben. 😀 Nur leider stießen wir da komplett aufeinander, denn bei meinem momentanen Energielevel war das leider das Letzte, was ich vorhatte. Wie langweilig ich doch bin! 😦 Wieder einmal deutlich später als geplant konnten wir endlich Richtung Stadt aufbrechen und noch viel später fanden wir eine Taverne, die uns sowohl preislich als auch vom Inhalt der Karte gefiel. Dass die Wahl dabei auf einen Italiener gefallen ist, war halb so schlimm, denn das Essen war wirklich super!! Danach bummelten wir weiter durch die völlig überfüllte Altstadt und setzten uns noch in eine kleine Bar am Hafen für einen Cocktail. Und dann begann die unvermeidbare Diskussion über den restlichen Abend. Ich wollte nach Hause fahren und ins Bett, Verena lieber die Clubs besuchen. Eigentlich hatten wir uns beide damit abgefunden, uns zu trennen und separat zum Hotel zu fahren. Aber nach langem Hin und Her einigten wir uns auf einen Kompromiss. Verena testete das Nachtleben in verkürzter Form aus und ich schlenderte solange an der Strandpromenade entlang und fand dabei sogar einen kleinen Laden, aus dem Salsa Musik kam, bis wir dann endlich zum Hotel zurück fuhren. Verena hat mich glaube ich verflucht, weil ich sie auf DER Partyinsel schlechthin vom Feiern abgehalten habe…

Tag 2 – Neuer Tag, neues Glück. Für das Frühstück suchten wir uns diesmal eine nette Bäckerei, direkt an der schmalsten Stelle der Insel. Auf der einen Seite Korfos Bay, der Kite Spot im Norden und nur 400m weiter südlich die Ornos Bay, welche von Yachten übersäht war. Danach steuerten wir den südlichsten Punkt von Mykonos an, das Kap Aleomadra. Ehrlich gesagt hatte ich es mir wesentlich spannender vorgestellt mit Leuchtturm und Aussichtspunkt oder so. Tatsächlich landeten wir hier beim Klärwerk der Insel mit nichts als trockenem Gestrüpp um uns herum. 😀 Die beiden vorgelagerten Inseln waren dann auch nur wenige Fotos wert, also beendeten wir diesen kleinen Ausflug und fuhren direkt in die Hauptstadt von Mykonos.

Da es hier am letzten Abend mehr als voll war, hatte ich mich total auf den Besuch bei Tag gefreut. IMAG3909aUnd tatsächlich konnte man bequem durch die Gassen laufen, entspannt durch die Geschäfte stöbern und sogar Fotos von menschenleeren Gassen schießen. Die Architektur in Mykonos ist ja bekannt für die weiß getünchten Häuser mit flachen Dächern und ihren bunten Holzbalkonen und Fensterläden. Bei den ganzen engen und verwinkelten Gassen haben wir jedoch relativ schnell die Orientierung verloren und ließen uns einfach nur treiben. ich wette, am Ende haben wir jede Gasse mindestens 2x gesehen. 😀 IMAG3960aWährend Verena schon munter drauf losshoppte, konnte mich nichts so richtig zum Geld ausgeben bewegen. Dafür schoss ich umso mehr Fotos mit dem Handy, die Kamera war ja leider nicht dabei … Wir arbeiteten das gesamte Kulturprogramm der Chora ab. Dazu gehörte auch die Paraportiani Kirche direkt am Meer. Die schneeweiße Marienkirche besteht eigentlich aus mehreren Kapellen, die zu einem Komplex zusammengewachsen sind wobei die erste Kapelle bereits aus dem Jahre 1425 stammt. Wegen Einsturzgefahr konnte man sie leider nicht von Innen besichtigen.

Ein weiteres Highlight war „Klein Venedig„, wie das muntere Viertel direkt am Meer genannt wird. Die Häuser sind hier im venezianischen Stil direkt am Wasser gebaut und fallen durch ihre bunten Holzbalkone auf. IMAG3993aDas muss ein Blick sein, wenn man auf dem Balkon steht und unter sich direkt aufs Meer gucken kann! Und natürlich besuchten wir auch die Windmühlen am Rande der Stadt. Sie sind das Wahrzeichen der Insel und in den unterschiedlichsten Ausführungen in wirklich allen Souvenirgeschäften zu finden. Während sie damals das Getreide bearbeiteten, dienen sie heute zum Teil als Unterkunft oder einfach nur als Fotomotiv, denn nur knapp die Hälfte der ehemals 10 Windmühlen ist überhaupt noch erhalten geblieben.

Gerne wäre ich noch weiter durch die Stadt gebummelt, doch es war schon früher Nachmittag und bevor unser Flug am Abend gehen „sollte“, wollte Verena gerne noch ein paar Strände besuchen, also ließ ich mich breit schlagen und wir machten uns auf den Weg zum Auto. Auf Empfehlung einer Kollegin fuhren wir zum Panormos Beach im Norden, wo es den bekannten Principote Beach Club geben soll. Gab es auch und die wollten doch allen ernstes 10€ nur fürs Parken haben! Wir bevorzugten dann den 50m weiter entfernten Schotterparkplatz und mussten im wahrsten Sinne des Wortes über den Holzweg zum Strand spazieren. Denn ohne Reservierung ließ man uns weder in den Beachclub noch durch ihn hindurch zum Strand. Langsam nervten mich diese dämlichen Beachclubs. Denkt hier echt jeder, nur weil er Eintritt für einen eigentlich öffentlichen Strand verlangt und die großen, teuren Autos in erster Reihe vor dem Laden parkt, ist er etwas Besonderes?? Wo ist die griechische Gastfreundschaft und der lockere Beach-Lifestyle? Aber ein Großteil der Angestellten kam vermutlich eh nicht aus Griechenland… Nur wenige Meter von der High Society entfernt, aber ohne Liegen, Schirme und den Zugang zu einer Dusche, legten wir uns in den Sand und waren bald schon wieder genervt, diesmal vom ganzen Wind und damit dem fliegenden Sand, der uns schnell wie Schnitzel aussehen ließ. Hier gab es sogar Security am Strand, die aufpasste, dass das Fußvolk auch ja nicht zu nahe kommt. 😀 Die Armen – als ich nach dem Schwimmen fragte, ob ich die Dusche nutzen dürfte, musste mir der Security Typ den Zugang verweigern, merkte aber selbst, dass es eigentlich dumm ist, aber was kann er schon tun?

Naja irgendwann waren wir rundum paniert und hatten genug und suchten uns lieber einen anderen Strand auf der Südseite der Insel. Die Suche gestaltete sich allerdings mehr als schwierig, denn entweder ließ man uns mal wieder nicht parken ohne ganze 20€ zu zahlen (für nicht mal 1 Stunde, die uns noch blieb), oder das Navi ließ sich wieder nicht richtig interpretieren und wir fanden den gesuchten Strand einfach nicht.. Ich hatte nun echt die Nase voll und sehnte mich nach den vielen leeren und frei zugänglichen Stränden auf Kreta. IMAG4076aAuch Verenas Versuch, die Einlasser mit Glitzerbikini und Engelsstimmchen zu bezirzen schlug nicht an. Am Ende landeten wir an einem kleinen, ruhigen Strand irgendwo im Süden. Durch das ganze Hin und Her Gefahre war es allerdings schon so spät, dass die Zeit gerade so reichte, um sich in dem Beachcafé umzuziehen, ein paar Fotos vom Sonnenuntergang zu machen und dann mit dem Auto zum Flughafen aufzubrechen. Hätten wir vorher gewusst, dass auch der Rückflug „verspätet “ war, hätten wir nicht soviel Stress gehabt.

Nachdem endlich eine Tankstelle ausfindig gemacht werden konnte, lieferten wir unser Auto ab, checkten für den Rückflug ein und huschten durch die Kontrollen in den Wartesaal, immer noch sandig und salzig vom Tag am Strand. Und dann begann das nächste Kapitel zum Thema Flugverspätung… Zugegeben, die Flüge waren optimistisch geplant, mit einer knappen Stunde Umsteigezeit in Athen und einer Ankunft von 23:55 Uhr in Heraklion. Aber wir wollten ja den Tag solange es ging auf Mykonos nutzen. Anfangs hatte unser Flug nach Athen auch nur ein paar Minuten Verspätung, dann eine ganze Stunde und dann einfach auf unbestimmte Zeit. Der Anschlussflug in Athen war eigentlich nur noch durch ein Wunder zu erreichen. Als dann die Mail kam, unser Flug von Athen nach Heraklion sei nun nicht mehr zu erreichen und wir würden auf den nächsten Morgen umgebucht werden, war das Chaos perfekt. Ist ja nicht so, dass wir am nächsten Morgen wieder arbeiten müssten.. Der neue Flug war auf den frühen Morgen gelegt worden mit Ankunftszeit 8:00 Uhr in Kreta. Na super.. Während Verena nun richtig aufdrehte und sämtliche Flughafenangestellte verfluchte, egal ob in Mykonos oder in Athen, 😀 😀 war ich einfach nur müde und genervt und schaltete auf Gleichgültigkeit um. Was bringt es auch, sich den Kopf zu zerbrechen oder auf ein Hotel in Athen zu bestehen? Ich war einfach nur fertig von der Woche davor und den Tagen auf Mykonos und man hätte mir auch ein Schlauchboot nach Kreta bieten können, ich hätte zugesagt.

Mit reichlich Verspätung und einem Verzehrgutschein in der Hand flogen wir dann endlich nach Athen und bekamen immerhin ein Hotel zur Verfügung gestellt. IMAG4088aSo konnten wir zwar duschen und in einem Bett schlafen, aber schon nach 2 Stunden klingelte der Wecker wieder und wir machten uns auf den Weg zurück zum Flughafen. Dort wollte ich dann meinen tollen Verzehrgutschein einlösen, packte mein Tablett mit Gebäck, O-Saft, Tee und vielem mehr voll und erwischte dann allen ernstes den einzigen Laden im Flughafen, für den der Gutschein nicht gültig war – natürlich!! Aber ich war immer noch in „Ist mir egal Stimmung“, zahlte alles und löste den Gutschein dann einfach an einem Spezialitätenstand ein und „erstand“ den teuersten Honig meines Lebens, ein paar Gojibeeren und noch ein paar andere Leckereien, die ich für den Preis nie gekauft hätte, nun aber wenigstens auch mal in den Genuss komme. Sozusagen teuer gefrühstückt und billig eingekauft – muss man einfach mal positiv sehen! 🙂

Der Rest verlief dann tatsächlich wie geplant.. Wir flogen nach Heraklion, düsten beide mit den Autos nach Hause und 5 Minuten später wieder los zum Hotel und kamen mit nur 30 Minuten Verspätung im Hotel an, in meinem Fall also pünktlich zum Welcome Meeting. Für das ganze Theater in der Nacht eigentlich kein schlechtes Ergebnis. Ich sah zwar aus wie ein kleiner Zombie mit roten Augen und Adrenalin auf 100%, aber ich erzählte meinen Gästen die Story und sie nahmen es mit Humor. 🙂 Wie auch immer habe ich den Tag unbeschadet überstanden, doch nach Feierabend interessierte mich nur noch mein Bett!!

Mykonos Stops

Was für ein Abenteuer, und dabei sollte es ein ganz gemütlicher Ausflug nach Mykonos werden. Unglaublich, wie oft Murphy in so kurzer Zeit zuschlagen kann… Trotzdem waren es schöne Tage, mit neuen Eindrücken und irgendwann komme ich bestimmt noch ein mal wieder, mit mehr Zeit und vor allem – mit meiner Kamera! 😉 Insgesamt hatte ich mir von Mykonos jedoch mehr erhofft, ohne dabei genau sagen zu können, was. Aber zugegeben bin ich auch noch nie so unvorbereitet zu einem Ausflug aufgebrochen. 😉 Aber ich denke, wir haben einen Großteil der „wichtigen“ Orte der Insel gesehen.

In diesem Sinne viel Spaß mit den Bildern und bis zum nächsten Abenteuer!

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Kategorien: Kreta 2019 | Hinterlasse einen Kommentar

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